Schreiben ist leicht …
Man muss nur die falschen Wörter weglassen.

Von Stefanie Breme-Breilmann & Kerstin Emma Ahrens

Schreiben ist leichtMark Twain hatte gut reden. Schließlich hat er weltbekannte Klassiker wie „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ geschrieben. Aber nicht jeder will Romane schreiben, obwohl erstaunlich viele Leute davon träumen es zu tun … „Wie bringe ich das in die richtige Form?" Diese Frage taucht bei jedem auf, der etwas zu Papier bringen will. Erst die richtigen Worte machen eine gute Arbeit von (Hobby-)Schriftstellern, Biografen und Chronisten, Drehbuchautoren oder Journalisten aus. Die Themenbereiche sind unendlich und die Geschichten liegen förmlich auf der Straße. Mit offenem Blick, einem guten Gespür für fesselnde Inhalte und einer Portion Kreativität lässt sich alles in Worte fassen.

Kreatives Schreiben

Das Blatt ist weiß. Wunderschön unverdorben und rein. Eine Einladung an den Stift, farbige und sinngeladene Linien in gekonnter Weise entstehen zu lassen ... was übrigens alle um mich herum tun. Da ist sie wieder, die Blockade. Undurchdringbare Mauern. Eine Situation, die Sie kennen? Vielleicht aus der Schule? Wer schreiben möchte oder gerne schreibt, kommt immer mal wieder an diese Grenze. Weiterlesen …

Biografisches Schreiben

„Eine Pubertät hab ich nicht gehabt!“ Die 70-jährige Dame schaut die Kursleiterin der Schreibwerkstatt mit großen Augen an. Im schreibenden Rückblick auf das eigene Leben ist für sie die Pubertät ein Fremdwort. Ihr Schreibstil ist unemotional, aber sehr sinnlich. Weiterlesen …

Schriftsteller, Dichter, Autoren

Schreib mal über einen Schriftsteller, heißt es aus der Redaktion. „Über den armen kranken Poeten in der Dachkammer?“, denke ich. Ist das heute wirklich so? Kann man einen Dichter auf der Straße erkennen? Am abwesenden Blick und einer gewissen Alltagsuntauglichkeit? Können ja schließlich nicht alle Joanne K. Rowling oder Cornelia Funke heißen. Weiterlesen …

Berühren, verführen: Drehbuch schreiben

„Er ist gestorben!“, schluchzt sie. „Ich hab ihn sterben lassen“. Die Drehbuchautorin ist erschüttert angesichts des Schicksals ihrer Hauptfigur. Drehbuchschreiben ist ein emotionales Abenteuer, das zunächst einmal der Autor selbst durchlebt ... oder durchleidet. Für einen Film zu schreiben, heißt sich in Menschen hineinzuversetzen, zu berühren und zu verführen. Und das kann man nur, wenn man sich selbst mit Gefühlen auskennt ... und ziemlich übertreibt. Weiterlesen …

Die schreibende Zunft

Journalisten und Redakteure bei Tages- und Wochenzeitungen, Magazinen, Kundenzeitschriften und im Internet sorgen weltweit für Informationsfluss. Allein in Deutschland gibt es über 1500 Tageszeitungen. Ihre Arbeit ist aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Je nach Ressort ist die Themenvielfalt riesig. Journalisten informieren über Sachverhalte, die von allgemeiner, politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Bedeutung sind. Sie berichten über Ereignisse des Tages, interviewen Menschen des Zeitgeschehens, schreiben Portraits oder informieren in Hintergrund- und Reiseberichten. Weiterlesen …

 
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